Tag: Buchkritik

|SciFi| „Giants – Zorn der Götter“

„Ich kann damit leben, nicht zu wissen, was mit mir passiert ist, aber ich muss wissen, ob ich… ich bin. Es ist schrecklich, daran zu zweifeln.“ (S.17)


|Crime| „Das Haus der Angst“

kurz kommentiert


|Crime| „Junktown“

Unterkonsum: Unterschreiten der vorgeschriebenen Mindestmenge psychoaktiver Substanzen, zieht strafrechtliche Konsequenzen nach sich.“ (Begriffsverzeichnis)


|Crime| „Manhole #1-3“

Meine Meinung zu dem – in drei Teilen abgeschlossenen – Manga, der sich in Japan sogar einer ungewussten Zensur unterziehen musste und als kritisch eingestuft wurde.


|Crime| „Das Böse vergisst nicht“

„Ich konnte das Raunen ihrer Gedanken hören, aber ihren Lauf nicht ändern. […] Nicht einmal ein Schrei begleitete ihren Sturz. Und die Stille änderte für immer mein Leben.“ (S.7)


|Crime| „Keine Leiche, kein Problem“ Staffel 1

„Wahrscheinlich fragen Sie sich, was der Quatsch soll, diesen Text in Staffeln und Episoden zu organisieren.“ (S.1)


|Crime| „Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal“ Bd.1

„Ich will keine Angst verbreiten!“, gab sie scharf zurück. „Ich will die Wahrheit verbreiten, die mir gezeigt wurde! Dieser Ort ist verflucht! Ihr wisst es, ich weiß es, jeder mit Verstand weiß es!“ (S.77)


|Crime| „Fest der Finsternis“

„Im August 1805 herrschte die Pest bereits den dritten Monat über Brest. Leise wie ein Dieb in der Nacht war sie aus einer der Gossen aufgestiegen und hatte die Stadt und ihre Bewohner innerhalb weniger Tage in ihren Bann geschlagen.“ (S.11)