Tag: Heyne

|Leserunde| „Das Büro der einsamen Toten“

Leserundenstart zu „Das Büro der einsamen Toten„, einem Serienauftakt um Pieter Posthumus.


|Sci-Fi| „Giants – Sie sind erwacht“

„Ich [hatte] das Gefühl, dass wir nicht weiterkommen. Ich wusste, dass wir die falschen Fragen stellen, aber ich kannte die richtigen nicht.“ [S.23]


|Crime| „Das Spiel – Opfer“

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Einfach wegfahren und abschalten. Selbst wenn es nur über das Wochenende ist. Manchmal braucht man nur diesen kleinen Schritt, um am Montag taufrisch in die Woche starten zu können. Auch Familie Lambert braucht einmal wieder diesen Ausflug. Rasch ist das Auto gepackt, die Kinder auf den Sitzen festgeschnallt, das Küsschen für den Liebsten verteilt und die Fahrt an den Crescent Lake kann losgehen.
Am ersten Zwangszwischenstopp an einer Tankstelle, lernen sie auch direkt einen Vater mit seinen beiden Kids kennen, die ebenfalls abschalten wollen. Man tauscht sich über seine ähnlichen Vorlieben aus und schon geht es weiter.


|Sci-Fi| „Tracer“

„Ich war noch nie dort, aber manchmal stelle ich mir gern vor, dass ich auf der Erde bin und über Grasflächen renne, unter einem Himmel, der so blau ist, dass es schmerzt, ihn anzusehen.“ (S.21)


|Sci-Fi| „Departure“

„Ich habe erwartet, von Hubschraubern, Blinklichtern und scharenweise englischden Sanitätern geweckt zu werden, die Dinge sagen wie: „Geht es Ihnen gut?“ und: „Wir müssen Sie untersuchen.“
Nichts dergleichen.“ (S.78)


|Endzeit| „Metro 2035“

„Ich bin oben geboren.“
„Und wirst unten verrecken!“ (S.298)


|Crime| „Das Dickicht“

Rau und kalt, so kennen wir Lansdale. Mit diesem Buch hat er eine neue Spitze der Boshaftigkeit erreicht.


|Crime| „Glut und Asche“

„Der Fall stinkt jetzt schon zum Himmel. Ich garantiere dir, dass du im Handumdrehen durch ein Meer von Scheiße waten wirst.“ (S.29)