Tag: Science Fiction

|Comic| „empty zone vol.1“

Ein bildhafter Einblick, in eine besondere Geschichte.


|SciFi| „Das Erbe der Sterne“

das erbe der sterne

„Er spürte, wie sein Bewusstsein zurückkehrte. […]
Er versuchte sich daran zu erinnern, wie viele umgekommen waren. Ihr Schlaf war entgültig, doch für ihn gab es noch keine Ruhe.“ (S.5)


|SciFi| „Quantum“

quantum

Es herrscht klirrende Kälte, Schnee liegt wie weißer Puderzucker über der Landschaft und dennoch steht Brian in Badeschlappen und kurzen Hosen vor der Tür seinen Kollegen Jacob. Total verdattert lässt dieser ihn herein und bittet – selbstverständlich – um eine Erklärung. So kränklich und ängstlich hat er seinen Bekannten noch nie gesehen. Als Brian dann auspackt und ihn über seine neusten Forschungen informiert, fällt Jacob aus allen Wolken.


|SciFi| „Leben ohne Ende“

„Hallo“, rief er.
Niemand kam. Nicht einmal ein Echo antwortete. [S.22]


|Roman| „Darwin City – Die letzten der Erde“

„Darwin verbarg sich überwiegend im Schatten. Von oben wirkte es beinahe friedlich – grausames Trugbild.“ (S.19)


|Sci-Fi| „Giants – Sie sind erwacht“

„Ich [hatte] das Gefühl, dass wir nicht weiterkommen. Ich wusste, dass wir die falschen Fragen stellen, aber ich kannte die richtigen nicht.“ [S.23]


|Kurzgeschichten| „apocalypse marseille“

apocalypse marseille

Mit „apocalypse marseille“ ist nun schon der zweite Kurzgeschichten-Band von Andreas Gruber herausgekommen. Im ersten „northern gothic„, war er seinem bekannten Genre des Crime treu geblieben und überzeugte mich mit vor allem mir seinen abwechslungsreichen und spannenden Geschichten. Diesmal hat Herr Gruber allerdings einen Weg eingeschlagen, er nicht jedem Leser bekommen mag. Aber mein Leseherz definitiv hat höher schlagen lassen. Es geht um Science-Fiction, Fantasy und Steampunk. In dreizehn komplett unterschiedlichen Stories zeigt der Autor eine Seite an sich, die ich direkt nach dem Vorwart schon, sympathisch fand.


|Sci-Fi| „Tracer“

„Ich war noch nie dort, aber manchmal stelle ich mir gern vor, dass ich auf der Erde bin und über Grasflächen renne, unter einem Himmel, der so blau ist, dass es schmerzt, ihn anzusehen.“ (S.21)