rückblick

Meine Highlights & Enttäuschungen des letzten Monats. Kurz zusammengefasst.

April. Wo ist der Monat hin? Gestern war doch noch der erste April?! Gefühlt habe ich nichts gelesen. Was natürlich nicht stimmt. Aber mein Kopf war so voll mit anderen Dingen – zum Beispiel unserem frischen Podcast über Comics *klick* – sodass die Lesezeit etwas gelitten hat.

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“Kleine Feuer überall” hat mich anfangs voll mitgerissen und in der Mitte war plötzlich zu Luft raus. Der Schwerpunkt verlagerte sich und fühlte mich nicht mehr so recht unterhalten, eher wie in einer schlechten Film gefangen. [Kritik]

“Die Kinder der Zeit” Dieser SciFi-Roman, über eine ferne, mögliche Zukunft hat mich besonders, wegen der seiner Herangehensweise an das Thema Evolution überzeugt. Man darf nicht nur aus der Sicht der Menschen, sondern auch aus der, der Tiere einen Blick auf unsere genetische Entwicklung werfen. [ Kritik]

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Märchenhaft. Bei “The Shape of Water” fällt mir nur märchenhaft ein. Ein modernes Märchen, über eine Beziehung, die nicht sein darf und sich dennoch ergibt. Meine Kritik dazu folgt noch die Tage.

Klein aber fein. “Winter in Maine” kann man gut zur warmen Jahreszeit lesen. Es kühlt so fein ab und lässt zeitgleich das Gemüt sich erhitzen. Denn hier wird man vor allem emotional gepackt. Es lohnt sich!


Comics! Ich hab wieder mehr gelesen und daher dürfen zwei Manga sich kurz vorstellen:

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“Innocent” ein Traum von einem Manga. Der Zeichnstil ist einfach so… seufz. Die Details. Diese Liebe zu Details. Da kann man eigentlich nicht dran vorbeigehen. Mehr gibt es demnächst in einer Vorstellung der ersten Bände.

Gleiches gilt für “Siuil – A Run”. Wobei es hier nicht die Details sind, sondern eher die Art des Zeichenstils. Dazu eine bezaubernde Geschichte, die einen inweigerlich in den Bann zieht. Kritik folgt.


Das war es auch schon wieder. Mein kleiner, feiner Monatsrückblick. Ich hoffe, ich konnte ein paar Anreize geben :D

>>> Bis zum nächsten Monat!

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