Mitlesen auf eigene Gefahr > Spoilergefahr!

Inhalt:

Paris ist als die Stadt der Lichter bekannt, eine Metropole berühmt für Romantik und Schönheit. Doch unterhalb der geschäftigen Straßen und Cafés liegen die Katakomben, ein Labyrinth aus zerfallenden Tunneln, angefüllt mit sechs Millionen Toten.

Als eine Videokamera mit mysteriösem Bildmaterial auftaucht, wagt sich eine Gruppe von Freunden in die Tunnel, um Nachforschungen anzustellen. Doch was als unbeschwertes Abenteuer beginnt, wird schnell zum Albtraum, als sie ihr Ziel erreichen – und auf das Böse stoßen, das dort lauert. (Verlagsseite)

Eckdaten:

Verlag: Luzifer Verlag
: März 2019
Seiten: 369 (paperback)
Genre: Crime, Horror

Leseabschnitte:

(1) Start bis 114
(2) 115 bis 240
(3) 241 bis Ende

Mitleser:

Andrea & Conny & Diana & Sven & Nicole & Myself


 

89 thoughts on “|Leserunde| “Die Katakomben”

    1. Bevor ich beginne, was haltet ihr allgemein von den Katakomben als Gruselort?
      Ist schon mal jemand in den Katakomben von Paris gewesen?

      Wir sind also in Paris. Ein Amerikaner ist in Paris. Das erinnert ein bisschen an diesen Werwolf-Film. Kennt den jemand?

      Die Vierergruppe macht sich auf in die Katakomben. Will, der Amerikaner, Rob, der Kanadier, Danièle, die Französin und Pascal, der Franzose.

      Wills Vorgeschichte mit seiner Freundin finde ich ok, wenn auch jetzt nicht so interessant. Ich denke aber, dass da wegen des Bootsunfalls am Vortag der (abgesagten) Hochzeit noch etwas kommen wird. Und es erklärt einigermaßen seine Motivation, warum er mit den anderen überhaupt in die Katakomben runtersteigt.

      Die Katakomben an sich finde ich schön atmosphärisch beschrieben. All das hat schon eine bestimmte Aura, wenn man dran denkt, über wie lange es sie schon gibt, und dass sie das ‘alte’ Paris abbilden. Diese eingestreuten Infos darüber gefallen mir.

      Die Wendung mit dem Gemalten Teufel ist jetzt nicht ganz meins. Ich hoffe mal, dass im Endeffekt eine geschicktere Wendung zustande kommt, und lasse mich diesbezüglich überraschen.

      Gefallen hat mir dafür die Geschichte, als Pascal und Danièle mit dem anderen Paar in den Katakomben unterwegs waren, und der Junge ‘verloren’ gegangen ist. Solche Gruselgeschichten gefallen mir.

      Das Ende des Leseabschnitts könnte kaum besser sein – Will steckt fest!

      1. Ich begrüße alle und freue mich auf die Runde mit euch :)

        Also die Katakomben als Gruselort finde ich mega. Fast noch gruseliger als der Wald in Band 1, weil eventuelle Dunkelheit (falls die Taschenlampen versagen) und unter der Erde, ist für mich Beklemmung pur. Ich war zwar schon zwei mal in Paris, ABER damals leider unwissend über diese Thematik. Wäre dahingehend aber nun nochmal eine Reise wert :P Den Rest kenne ich ja nun schon.

        Mir persönlich hat der Prolog schon fast zu viel verraten. Auch wenn man den meist im Verlauf des Lesens vergisst. Aber hier scheint Will ja wegzulaufen und glaubt/weiß die anderen drei als tot.

        Hat von euch schon jemand jemals das Wort Kataphile gehört?

        Wie du Nicole fand ich den Gemalten Teufel eher bäh (vor allem die Deutschen grölenden Nazis, den Ruf bekommen wir wohl nicht mehr weg :/)
        Aber das Feeling, das Setting und auch die Geschichte um den verschwundenen Etienne und die Frau mit der Kamera, das gefällt mir doch ganz gut.

        Ebenfalls ein Pluspunkt, dass die Geschichte zum größeren Teil aus der Sicht von Will geschrieben ist, aber auch die anderen zu Wort kommen in eher kürzeren Passagen.

        Angst habe ich, dass der Autor die Beziehungsthematik zu groß werden lässt. Weniger die zw Will und seiner Ex. Eher das Dreierding zw Will, Danilèle und Pascal.

      2. Den Prolog fand ich auch unnötig, eben weil er in gewissern Weise zu viel verrät. Im Grunde könnten wir jetzt vorblättern und da weiterlesen wo der Prolog aufhört XD

        Das Wort Kataphile, kenne ich aber nur mit C geschrieben – Cataphile. Die gibt es überall wo es Katakomben und unterirdische Gänge gibt…wie z.B. bei uns in Wien, wobei, hier gibt’s glaub ich nimma viel zu entdecken. Aber die hängen da eben rum und es gibt auch Partys dort unten (Metal, Techno *urgs*) und das schwarze Volk treibt sich auch gern dort unten rum ;-)

        Wehe ich lese hier dann etwas von Beziehung, Schmusibu oder Schnickschnack. Obwohl, da Daniéle ja am Ende eh tot sein wird, angeblich, wird’s wohl nicht so schlimm werden XD

      3. ich glaube nicht, dass dich hier Masterton einholen wird ;)
        Das hätten wir beim Suicide Forrest schon bemerkt.

      4. Also ich war noch nicht in Paris und daher auch nicht in den Katakomben. Die unter Wien sind aber auch ganz schön gruselig, wenn auch nicht so weitläufig.
        Ich musste auch irgendwie an den Film “American Werwolf in Paris” denken. Mei, der ist auch schon alt XD

        Das mit dem Gemalten Teufel fand ich auch unnötig, während mir die Geschichte von Entienne und dem Mädchen wieder gefiel.

        Was muss sich Will auch so blöd anstellen und das Gegenteil von dem machen was ihm Pascal sagt XD

      5. Genau, der Film ist mir sofort eingefallen! :D Stimmt, ein alter Schinken.

        Ich habe halt auch die Wiener Katakomben in Sinn. Allein der Gedanke an Katakomben an sich, löst bei mir keinen Gruselfaktor aus. XD Liegt wahrscheinlich am Schulausflug damals, das war alles – aber nicht gruselig.

    2. Heyho ‍♀️
      Also die Katakomben finde ich auch mega gruselig….ich glaube ich würde mit richtig schiss da reingehen beim lesen fand ich das immer krass wie ich mich gefühlt haben wenn die gänge so enge waren…. da hab ich auch Atemnot bekommen das mit dem gemalten Teufel fand ich überflüssig….
      Ansonsten gefällt es mir bis jetzt gut und ich hoffe der Autor versaut das Ende nicht wie bei dem Vorgänger …..

      1. OMG, erinnere mich nicht an das Ende von Teil 1. Das war sowas von unterirdisch. Wehe es kommt dann wieder so eine rationales und an den Haaren herbeigezogenes Ende…dann lese ich ECHT nix mehr von ihm.

    3. Erstmal ein Hallo in die Runde. Ich habe Euch nun endlich in den Tiefen der Katakomben eingeholt/”gefunden” ;-)
      Bevor ich Eure Kommentare lese, erstmal mein Senf.
      Eigentlich wollte ich ja dieses Buch gar nicht lesen, da mich der 1. Band dieser Reihe ziemlich enttäuscht hat, aber Hallo? Hier geht es um die Pariser Katakomben, ein Labyrinth voller Gebeine, dessen Geschichte bis in die Römerzeit geht. Hier kann man ja nicht viel falsch machen, um Atmosphäre zu erzeugen.

      Der Prolog war irgendwie völlig unnötig. Jetzt weiß ich ja fast wie es ausgeht, bzw. was noch auf mich zukommt. Was noch unnötig ist, sind die ständigen Abschweifungen von Will in seine Vergangenheit. Dies hat mich schon im 1. Teil mit dem Selbstmordwald gestört. Kaum wird es spannend, schweift auch hier der Protagonist in Vergangenheits-Blabla ab. Brauch ich nicht, interessiert mich nicht. Vor allem weil es die Handlung nicht voran bringt und die Atmosphäre und Spannung in sich zusammenfallen lässt.
      Bis jetzt ist aber eh noch nicht wirklich etwas spannendes passiert und leider auch keineswegs etwas unheimliches. Da ging es im 1. Band schneller zur Sache.
      Das mit den Nazis, eh klar sind das Deutsche, war auch völlig unnötig. Entweder kommt da noch etwas oder das war wieder mal so ein Lückenfüller.
      Die Geschichte mit Entienne und dem Mädchen hat mir aber wieder sehr gut gefallen, da es etwas Mystic und Grusel beinhaltet. So könnte es von mir aus ruhig weitergehen.
      Der Autor hat sich wohl von einer Geschichte inspirieren lassen. Es wurde nämlich angeblich eine Kamera in den Pariser Katakomben gefunden. Diese gehörte jedoch einem Mann. Wie die Frau in unserem Buch, fing dieser auf einmal schneller zu atmen und schließlich zu laufen an, filmte ein “Strichmännchen” was ihn zu beunruhigen schien und schließlich hat auch er die Kamera fallen gelassen und ist weggelaufen. Ich habe Euch das jetzt mal rausgesucht.

      https://horrorfakten.com/mysterioeses-found-footage-video-aus-den-pariser-katakomben/

      Wenigstens ein bissl hätte der Autor das ändern können. Mir war das nämlich noch sehr gut in Erinnerung. Das kommt davon, wenn man sich auf diversen Seiten rumtreibt XD

      Von den Charakteren ist mir im Grunde nur Rob so richtig sympathisch, weil ich ihn auch in gewisser Weise witzig finde. Obwohl wir aus Wills Sicht lesen und er immer wieder in die (unnötige) Vergangenheit abschweift, kann ich mit ihm irgendwie nichts anfangen. Pascal ist ein Unsympathler und eine feige Zehe und Danièle ist irgendwie ein Püppi was auf Abenteuer machen möchte.

      Ihr merkt, irgendwie bin ich nicht ganz so begeistert von dieser Geschichte und ich hoffe es passiert nun endlich mal etwas. Bisher war es für mich nur Blabla :-(

      1. Ich klinke mich hier mal ein, da ich ähnlich denke.
        Ich hätte dieses Buch hier nicht gelesen, wenn wir es nicht in einer LR gelesen hätten. Dafür hat mich der erste Band nicht genug geflasht gehabt.

        Was ich mag, ist das Feeling unten in den Katakomben. Wobei, ganz ehrlich? Das geht derber… Gänsehaut oder verkrampfte Hände o.ä. hatte ich bisher nicht. Da konnte mich der Autor nicht packen.
        Was ich allerdings hoffe, dass alle sterben.
        Ich mag keinen einzigen Charakter. Alle gehen mir am A**** vorbei.
        Das ist auch derzeit mein Hauptproblem: Wenn nicht alle sterben, werd ich böse XD

        Wieso denken eigentlich alle, dass der Prolog zu viel verrät? Was ist, wenn er uns in die Irre leiten will :D
        So was können gute Autoren! (*murmel* ja, ich weiß, die Wahrscheinlichkeit ist hier gering, aber Hoffnung besteht *weiße Fahne schwenk*)

      2. Was das Feeling angeht, da bin ich ganz bei dir! Ich hätte das Buch auch so gelesen. Ich mag es, wenn ich mit Bates gemeinsam unheimlich Orte erkunden kann. Allein deshalb bin ich von der Reihe fasziniert.

      3. Das Setting hat der Autor im ersten Teil aber wesentlich besser eingefangen, finde ich. Hier hoffe ich, dass es noch besser wird, da sie sich ja im Grunde noch im sicheren, bzw. bereits erkundeten Bereich, befinden.

      4. Wir haben ja gerade außerhalb der LR gequatscht *g*
        Also ich gebe einem Autor/Autorin ja gern mal eine 2. Chance. Manche lernen ja wirklich dazu, aber nachdem ich nun mit dem 2. Abschnitt fertig bin, denke ich mir nur….neeee.

        Ich finde auch, dass man die Katakomben wesentlich gruseliger und unheimlicher beschreiben kann und die Atmosphäre für die Story besser einfangen könnte. Das schafft so manche Doku darüber besser als der Autor hier. Übrigens, hier ein Foto bei dem ein Fotograph die Katakomben mit Kerzen beleuchtet hat. Das hat ja fast schon wieder etwas romantisches *g* Auch die anderen Bilder gefallen mir gut.

        https://motherboard.vice.com/de/article/3da3nw/dieser-fotograf-geht-in-den-katakomben-von-paris-auf-bade-tour-377

        Falls Euch meine Verlinkungen nerven bitte sagen. Ich bin nur eine die das Setting gern googelt XD

        Mich nerven eigentlich alle außer Rob. Ihn finde ich irgendwie witzig unter all diesem Mimimi der anderen drei.

        Also ich denke nicht, dass der Prolog einer dieser ist, die schlußendlich zu einer überraschenden Wendung führen, aber ok…hoffen wir mal das Beste *weiße Fahne mitschwenk* XD

      1. Nein, will ich auch nicht gucken. Erinnert mich an The Descent und ich werde mich eh nicht gruseln oder unterhalten fühlen bei diesen typischen jump scares …

      2. “The Descent” fand ich ja eigentlich ganz witzig…ok, wenn man das über einen Horrorfilm sagt, ist das wohl das Gegenteil was der Regisseur vermitteln wollte, aber naja. Was ich mich erinnern konnte, gingen mir aber paar der Weiber ziemlich auf die Nerven. Ist aber auch schon ewig lang her, dass ich den gesehen habe.

      3. Ey, The Descent ist der Hammer. Sollte mer solche Horrorfilme geben. Und Katakomben jabe ich auch schon gesehen. Der erfindet das Found-Footage-Genre nicht neu, aber gehört mit zu den besseren der Fraktion.

      4. Fand das Feeling super! von The Descent -Würde aber halt bei einer “Kopie” nicht das gleiche Feeling bekommen.
        Hatte ich beim trailer schon nicht :P
        Sondern nur innerlich gestöhnt .___.

      5. glaub man muss ihn im richtigen Moment gucken XD
        Ist jetzt auch schon Jahre her, k.a. ob ich den heute auch noch so empfinden würde – hab ihn aber positiv in Erinnerung.
        (Enge ist für mich selbst Horror!)

      6. Bei mir ist der Film auch schon ewig her…. aber ich fand wie bei the Decent einfach nur die Umgebung Horror genug….

    4. Ich gehöre zu denen die Suicide Forest nich nicht gelesen haben, aber nach euren Meinungen dazu habe ich Angst das zu lesen, also weil es so scheiße ist meine ich.

      Ich bin richitg gut in die Geschichte gestartet und ich finde, das Buch liest sich extrem leicht und ganz schnell weg. Ich selber war noch nie in Paris, aber wenn ich mal dort bin sind die Katakomben natürlich Pflicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich dort bei zu engen Gängen Platzangst bekomme. Wenn ich mir überlege wie Will dort festzustecken würde ich bestimmt hyperventilieren. Ich mach ja jeden Scheiß mit, aber unterirdisch durch die Gänge kriechen, muss nicht wirklich sein.

      Die deutschen Nazis waren irgendwie, nun ja, stupide und passten gar nicht in die Geschichte, es war für mich auch unfreiwillig komisch, wie die dort marschierend eingerückt sind? Ist das irgend ne Parodie? So kam es mir zumindest vor.

      Auf solche Prologe kann ich übrigens auch ganz gut verzichten, ich glaube auch nicht, dass wir an der Nase herumgeführt werden. Ich hoffe ich täusche mich. Es kann natürlich sein, dass Will genau so verrückt wird wie die Alte im Video und denkt alle sind tot. Nun, mal sehen.

      1. Oh, das Feeling in Suicide Forest war super!
        Wirklich!

        Erst das Ende, hat das Buch so n bissl kaputt gemacht :(
        Hast du es denn?
        Könnte es dir zukommen lassen :)

      2. Als die Nazis in SS-Uniform einmarschiert sind und auf wichtig gemacht haben, musste ich auch schmunzeln. Wie kleine Jungs die Verkleiden spielen XD

        Uiii, das wäre was…also der verrückte Will. Jap, damit könnte ich auch leben. Er wird verrückt und bringt alle um und am Ende sich selbst. Mei, wär das fein.

      3. Also, mir hat “Suicide Forrest” gefallen! Nur das Ende war nix! Aber ein Buch besteht zum Glück aus mehr Teilen. ;)

        Ich glaube, bei den Nazis sind wir uns alle einig. Aber unser Grüppchen ist im Großen und Ganzen auch kulturell geprägt …

      4. Bei Suicide Forrest hat es mir auch bis zum Ende hin gefallen und wie Du schon sagst – das Ende hat bei dem 1. Teil alles kaputt gemacht.

        Ich finde nur, dass das mit den Nazis schon ziemlich ausgelutscht ist. Vor allem brauchen die Amis da gar nicht zu reden. Wer hat denn den Obernazi mit schlecht sitzender Perrücke zum Präsidenten gewählt? Die Amis sind ja die Patrioten schlechthin.

        Ich hätte einfach viel lieber von Geistern oder mißglückten Laborexperimenten gelesen.

    1. Also, mich hat unser Ausflug in die Katakomben total gepackt. Ich kann mich kaum von dem Buch lösen. Ich bin froh, dass wir den Nazischergen hinter uns gelassen haben. Kann mir schon vorstellen, dass da manch verrückte Alt-Nazis unterirdisch ihr Spielchen treiben.

      Mir gefällt, wie sie sich durch die Katakomben schlängeln. Der Festsaal, die engen Passagen, die Türen, … usw. hier hat es mir das Unbekannte, das Abenteuer sehr angetan.

      Die Begegnung mit Zolan war ebenso interessant. Die Rattengeschichte hätte ich ihm fast geglaubt. Das Sexszenchen hätte ich nicht gebraucht.

      Was ich nicht verstehe, warum knallt man sich in so einer Situation mit Drogen und Alkohol voll? Sollte man da nicht besser alle Sinne beieinander haben? Das kann ich nicht nachvollziehen.

      Gut, was ich von den Monstern halten soll, weiß ich jetzt noch nicht. Ich hoffe, dass es nicht zu abwegig wird. Das hat mich am Selbstmordwald gestört.

      1. Mir gefällt es auch bis jetzt ziemlich gut…die Atmosphäre ist richtig gut….man bekommt selbst Platzangst ich mag auch die Story mit den Monstern…. und ja ich muß dir recht geben…ich kann das in keinster Weise mit den Drogen & Alkohol nachvollziehen….

      2. Die Atmosphäre konnte mich in diesem Abschnitt auch packen und bis zur Auflösung war es auch wirklich spannend und unheimlich…und dann diese Inzucht-Neanderthaler-Nazis *seufz und kopfschüttle*

        Das mit Drogen und Alk verstehe ich auch nicht. Das wäre das gleiche, wenn Bergsteiger sich vor dem Erklimmen des Gipfels sich noch ordentlich mit Meth und LSD zudröhnen würden. Das macht doch keiner, vor allem da sie ja im vorherigen Abschnitt als “DIE Experten” beschrieben wurden..zumindest Pascal. Danièle ist in meinen Augen einfach nur ein unsensible und manipulierende Bitch und ich hoffe sie stirbt zuerst.

        Naja, im Grunde sind das doch gar keine richtigen Monster. Es sind durchgeknallte Menschen. Da hatte ich mir schon mehr erhofft, ehrlich gesagt. Dieser Rationalismus hat mich aber auch im ersten Teil schon gestört. Da habe ich ja gehofft es wären Geister, Hexen oder whatever *g*

      3. Och, dass man in der Realität bleibt, finde ich gar nicht so schlimm @Monster
        Aber, warum um alles in der Welt müssen es Nazi-Nachkommen sein? Hätte man das nicht anders lösen können?

      4. Naja, Nazis deswegen, weil Deutsche und Deutsche sind doch Nazis und böse und sowieso und überhaupt.
        Also manchmal bin ich froh, dass noch immer viele denken Hitler wär nen Deutscher und wir Ösis wären nur gezwungene Mitläufer gewesen. Der Vorteil, wenn sich so mancher mit Geschichte nicht auskennt *g*

      5. Dummheit! Menschgewordene Dummheit.
        Mehr sag ich dazu nicht.

        Ich lese ja parallel noch die letzten Züge “Westwall”.
        Fakt. Die Thematik wird wohl in 100 Jahren noch begehrt sein.

      6. Jetzt musste ich “Westwall” amazonen. Klingt ja jetzt gar nicht so schlecht, obwohl Nazi usw.
        Wie is es denn bis jetzt, bzw. hast es ja eh schon fast durch *g*

      7. Da ich nun unser Buch hier beendet habe, muss Westwall bis morgen warten. Es ist ganz interessant und das Thema wird auch anders behandelt, nicht so Klischeehaft und ins lächerliche gezogen. Ich berichte dann morgen

    2. WTF…echt jetzt?
      Vögelei, Drogen und Alk und dann schon die Auflösung, welche echt sowas von unterirdisch ist. Inzucht-Nazis die wie die Neanderthaler die Knochenkeule schwingen? WHAT THE… also ne…neeeee.

      Davor war die Spannung aber durchaus vorhanden. Da kam richtig Action und Gruselstimmung auf. Vor allem als Pascal dieses Klicken/Schmatzen hörte. Mann, was habe ich da die Seiten verschlungen. Hier wurde auch die Atmosphäre der Katakomben drückender und beängstigender.
      Ich habe aber so gehofft, dass es WIRKLICH Monster wären. Ein mutiertes Experiment der Nazis, welches damals aus dem unterirdischen Labor entwischte. Ja selbst die “Mutierte Meeresschildkröte”, welche sich Danièle in ihrer Angst vorstellte, wäre mir lieber gewesen als diese Untergrund-Ohne-Nase-und-Lippen-Inzucht-Neanderthaler-Nazis.

      Als ich las, was der Penner-Nazi mit Danièle vor hat, konnte ich auch nur die Augen rollen. Wieso muss in Horror-Stories immer Fic*erei beinhaltet sein?
      Bei dem Plan alle umzubringen bin ich aber dabei. Am besten gleich die Katakomben in die Luft sprengen.

      Also wenn der Autor jetzt nicht mit einer überraschenden Wendund daherkommt, war es das für mich mit dem Autor und seinen Büchern. Selbst wenn er mich mit seinem nächsten Buch in die italienische Totenstadt entführen sollte.

      Weiters habe ich da nen Logikschnitzer entdeckt:
      Zuerst waren Danièles Arme gefesselt, dann wieder nicht (ein Arm hing nutzlos herab, mit dem anderen stütze sie sich ab und auch Zolan fand sie mit zur Faust geballter Hand vor dem Mund). Danach fällt ihr aber auf, dass ihre Hände plötzlich nicht mehr gefesselt sind – ja was denn nun?

      1. Logiklöcher hatte ich schon im ersten Abschnitt gesehen.
        Sie haben Helme + Stirnleuchten an/auf und trotzdem stößt sich Will die Stirn?
        Da sind wirklich manchmal Szenen, wo ich glaube, dass ich was überlesen hab, aber nö – es ist einfach eine Lücke in der Logik…

        Wie oben schon gesagt: Brauch keine Monster, hab ich auch nicht erwartet.
        Aber so ne XXL-Schnappschildkröte wäre mal was anderes gewesen – muahaha.
        Hätte auch die “Beißwunden” der vermissten Frau erklärt *gnihi*

      2. Aber ich muß sagen das das nicht so schlimm ist wie das Ende vom Suizid forest…. ja ok die keulenschwingenden Neandertaler sind grausig aber erinnert mich direkt an the hills have eyes xD

      3. Haha ja da haste recht
        .. aber vllt kommt das ja noch…. wir wissen noch nicht wie es ausgeht…. und dann rasten die Neandertaler so richtig aus und zerfleischen alle xD

    3. So, ich geselle mich nun auch dazu. Leider hat mich eine gewisse Diana gespoilert, so dass ich von den Wesen schon wusste

      Erstes Fazit ist leider: Klischee hoch 10. Egal ob die Deutschen (wäre Bates ein Franzose hätte ich noch besser verstehen können, dass er die Weltkriegszeit hochholen muss). In meinen Parisaufenthalten kam ich als deutsche damals auch nicht gut weg.
      Dann die “Jugend”, die sich mit alk und Drogen vollpumpt, um dann mal gehörig jmd gegen die Wand zu fic*** Ähm ja. Ihr wisst wie ich das meine.

      Die Beschreibungen zum setting fand ich gut. Also das betreten der Räume, die Enge und dann die Geräusche und Hände an den köcheln usw.

      Das nun die Nazis, Inzucht und niedere Urtriebe die Lösung sind hach man…

      Ich hab kein Plan was nun noch kommt. Ist Danièle nun die neue Inzuchtmutti? Die kommt aus Halle in Sachsen Anhalt? Das passte für mich übrigens gar nicht!!!

      1. XDDDD Die neue Inzuchtmutti..ich kann nimma XDDDD
        Na das wär was. Aber sehr viel blöder können diese Neanderthaler eh nimma werden. Glaub das bissl Gehirnzelle was die hat macht die auch nimma gescheiter *g*

        Also wieso macht die Lizzy denn sowas?? tztztz *g*

      2. Bah weil die Lizzie dachte die Andrea ist viel schneller xD (was sie sonst immer ist )und da hab ich losgeplaudert… xD

      3. Mit der Auflösung/den Hintergründen hat’s der gute Herr Bates einfach nicht. :D Ich glaube fast, es liegt daran, dass er mysteriöse & unheimlich Ereignisse auf ‘natürliche’ Umstände zurückführen will. Warum begnügt er sich nicht einfach mit guten alten Geistern?

      4. Da stimme ich Dir zu 100% zu. Geister wären toll gewesen, bzw. alles außer diese Untergrund-ohne-Lippen-und-Nasen-Inzucht-Nazis. Ich bekomme das eine Bild einfach nicht mehr aus dem Kopf XDDDD

    4. Bla.
      Also das Buch liest sich gut weg, aber es fängt mich nicht ein.
      Ich lese einfach und beobachte den Blödsinn, die die Truppe da veranstaltet. Ich hoffe, dass da noch was kommt. Kann ja wirklich und ich möchte immer noch, dass die sterben und es endet dann alles mit einem Zeitungsartikel, so wie wir sie die ganze Zeit schon zu lesen bekommen.

      Die find ich übrigens super.
      Peppen das Buch ein wenig auf.
      Ändert aber nix daran, dass ne Tüte Gras gereicht hätte. Ganz ohne Sex, Alk, und nem Notgeilen-Ständer…

      1. Jap….sie sollen alle verrecken!!! Außer Rob, den fand ich ja witzig, aber ich schätze daraus wird nix. Wenn, dann überlebt doch der Mimimi-Will.

        Die Zeitungsartikel finde ich auch toll, aber jetzt wo ich weiß wer dahinter steckt flasht es mich auch nicht mehr wirklich.

    5. Inr scheint zwar alle durch das Buch zu sein, ich troddel mal wieder hinterher, aber das ist mir egal :D

      Ich kann mich ehrlich gesagt noch nicht ganz entscheiden ob ich die Geschichte nun mag oder nicht. Sie bietet nicht wirklich was neues, aber muss man das Rad immer neu erfinden? Ich muss der Geschichte zu gute halten, dass sie spannend ist, zwar etwas an den Haaren herbei gezogen und auch total unrealistisch, ja es gibt auch Logikfehler, aber trotzdem ist sie spannend. Nun weiß ich aber definitiv, dass der Prolog eindeutig zuviel verrät.

      Der Sex in den Katakomben wurde thematisiert und ich finde das ehrlich gesagt gar nicht so abwägig. Zu diesem Zeitpunkt war keine Gefahr in Sicht und ehrlich gesagt, hätte ich mich dem rein-raus-Spiel auch hingegeben. Hallo? Es gab Gras!

      Ob ich die Story nun mag oder nicht entscheidet sich im letzten Abschnitt, momentan würde ich die Geschichte mit 3-4 Sternen bewerten. Ich hoffe ich schaffe es heute noch. Keine Ahnung ob überhaupt noch jemand meinen Kommentar liest, aber vielleich wenigenst Christin :)

      1. Also, ich habe deinen Kommentar grad gelesen.

        Soll ich jetzt schreiben, typisch Mann? XD Nein, da unten wäre es mir wohl zu kalt und ungemütlich gewesen.

        Bin gespannt, was du am Ende der Geschichte sagen wirst. Halte uns also auf dem Laufenden.

    1. Wie? Was? Keiner fertig?
      Hab ich euch alle überholt und das Übel zuerst beendet :D

      Fangen wir positiv an, das wird kurz:
      Warum hat der Part mit Katja nicht eher angefangen? Fand die Idee mit ihr wenigsten mal gut und unterhaltsam.

      Nun, zum negativen:
      Wat n Blödsinn.
      Das Ende. Sie sollten sterben! Alle!
      Nix Museum und dusseliger Wachmann und böse TRäume und *ploff* Zolan kann durch Wände gehen *wuah it’s magic* er kennt sich verdammt gut aus da unten und *es waren Aliens* seine Nachfahren/Verwandten müssen sterben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Das Ende ist nah!

      Und dann dieses Szene, wo Rob verbrennt.
      Oh. Nein. Lasst ihn liegen.
      Wir können ihn nicht retten.
      Oh. Nein.
      Oh . Weh.
      What the fuck?

      Ich muss mich grad erstmal mit was anderem beschäftigen und warte eure Kommis ab…

      1. Ich muss gerade so über dein Kommentar lachen XDDDD

        Also den Teil mit Katja fand ich auch toll und richtig erfrischend. Ich hätte so gern mehr über das Mädel erfahren. Wenn sie die einzig Überlebende gewesen wäre, hätte ich echt nix dagegen gehabt.
        Tja, nix war damit das alle verrecken. Selbst Daniele-Bitch hat überlebt.

        Ach ja, um Rob ist mir aber schon auch leid. Der hat zwar gesoffen, scheint aber der einzig halbwegs Normale gewesen zu sein, wenn auch etwas proletarisch. Ich denke das ist der erste Proleten-Kanadier, den ich kennenlernen durfte XD
        Was ich nicht verstehe, wieso Mimimi-Will ihm auch noch auf den Schädel stieg. Einfach weil’s gerade so gepasst hat? Den Humpel-Hans vorher schön killen und dann noch *flatsch brösel* den Schädel von Rob zermalmen. Naja, wenigstens Daniele-Bitch fand das sexy.

        Also auf Deine Rezi bin ich schon gespannt und ich versuche meinen Verriss etwas zu entschärfen…so ein kleines bissl *g*

      2. Über diese absurden Szenen will ich gar nicht weiter nachdenken … einfach schade um die feine Kulisse und den Grundgedanken, den er völlig versemmelt hat.
        Glauben wir müssen selbst aktiv werden und unsere eigene Version schreiben XD

      3. *Trommelwirbel* brrrrrrrrrr
        Ich habe es geschafft. Ich muss sagen, dass der dritte Abschnitt der beste und unterhaltenste für mich war. Sehr bildlich geschrieben und hat mich echt gefesselt. Ich hinterfrage nicht viele Sachen und lass die Geschichte einfach auf mich wirken, dadurch bin ich auch nicht allzu kritisch. Unterhaltungswert hatte die Geschichte für mich, da kann man sagen was man will. Logiklöcher gab es einige, aber ist das nicht meistens bei Horror? Allein schon, dass die Gestalten dort unten hausen ist nicht wirklich glaubhaft, aber die Gesichter hatten in meiner Vorstellung was von “The Hills have eyes” und damit hat das Buch schon gepunktet. Die Geschichte war meiner Meinung nach nur sehr viel abgeschrieben und hat mir nicht wirklich viel neues geboten. Aber der Autor hat es wenigstens komplett durchgezogen, deshalb bekommt das Buch wohlwollende 4 Sterne von mir.

      4. VIER? Okay, jetzt bin ich überrascht XD
        (vor allem auch nach deiner Kritik)
        Zu den Logiklöchern, da seh ich es ähnlich wie bei komischen Handlungen: Es muss für den Leser glaubhaft bleiben. Ist es da nicht, muss der Autor eindeutig noch seine Schreibkunst üben. Oder sie sind so geschickt eingebunden, dass man sie gar nicht richtig wahr nimmt, da einen die Handlung so fesselt :D

    2. Was für nen Scheiß!!
      Also wie man eine Story zum Abschluß bringt, ohne das es lächerlich wird, muss der Herr Bates noch üben.
      Im letzten Abschnitt hatten wir ja echt noch alles – von angedeuteter Pädophilie, bis hin zur Danièle-Bitch, die sagt Will soll verschwinden und dann angepisst ist WEIL er es tut, zuvor findet sie es noch sexy wie er so mit blutbespritztem Gesicht und dem Wahnsinn in den Augen nach dem Ermorden von Hanns guckt und wieder ein Szene, welche mich noch immer lachen lässt.
      Fandet Ihr es auch witzig, als die Neanderthaler-Inzucht-Nazis im Museum herumwuselten und die Schaukästen mit ihren Knochenkeulen zerdepperten? Ich hab mir fast ins Höschen gemacht vor lachen, da ich dieses Bild vor Augen hatte..(das 3. Bild wenn man wischt)

      https://kinepolis.ch/events/kids-movies-night-museum-3

      Zudem wirkt das Ende irgendwie unfertig, bzw. unglaubwürdig. Keine Befragung von Mimimi-Will und Danièle-Bitch, Der Leser soll einfach hinnehmen, dass es schwuppdiwupp reibungslos verlief.

      Um das kleine Mädel tut es mir leid. 1. weil sie endlich bissl Schwung in die Story brachte und 2. ich hätte wirklich noch gern über sie und ihr Leben dort unten erfahren.

      Tja, mit einem mysteriösem Horror-Roman wurde es hier wieder nix. Es waren “nur” Neanderthaler-Inzucht-Nazis. Dafür reihte sich hier ein Klischee nach dem anderen aneinander. Hier fehlte nicht mal der sexgeile Opi.
      Also ich bin froh, dass es ein Rezensionsexemplar ist und ich dafür nicht zahlen musste. Der Verlag wird meinen Verriss (und das wird es ganz bestimmt) wohl nicht so gerne lesen, aber das ist mir sowieso schnurzpiepe.

      So, und ich überlege, ob ich nun bei “Elm Haven” weiterlese oder mir “Nachts im Museum” reinziehe *g*

      1. Also ich weiß noch gar nicht, ob ich eine schreibe XD
        Theoretisch geplant ist keine. Sollte eine kommen, dann noch vor Ostern ;)

    3. So Ladys, ich habe es eben auch noch beendet. Scheiß Wetter am WE hat mich tatsächlich fast 500 Seiten lesen lassen.

      Ich muss schon sagen, Katja hat es bei mir rausgerissen. Ach die mochte ich vom ersten Wort an. Und wiiiieso hat sie nicht als einzige überlebt, wie Conny es schon sagte?? Dann hätte das Buch gleich einen Stern mehr bekommen.

      So lande ich glaub ich bei 3.
      Werde mir die Story aber nochmal genaustens durch den Kopf gehen lassen. Denn ihr seid scharf auf Geister… Ja wäre spookiger und hätte was werden können, ABER ich bin ein Typ, der manche Geistergeschichten in solch Setting und bei solch Story zu absurd findet. Ich mag ja schon die “das könnte wirklich so gewesen sein” Storys, einfach fürs Kopfkino. Nur den Weltkrieg hätten sie hier rauslassen können. Zu dem die Kiddis ohne Nase und Mund. Einfach nen opi, der nichts von der Welt hält und evtl gerne unerwartete Besucher quält und tötet ;)

      1. Geister brauch ich auch nicht, aber n paranoider Opi hätte mir gereicht. Nicht mit dem Hintergrund der SS… das war zu viel, auch wenn der Autor hier wohl sein geschichtliches Wissen um den Pariser Untergrund einbauen wollte :(

    4. So Mädels
      Ich bin heute Vormittag fertig geworden….. Katja fand ich auch echt gut und hätte mir ihr überleben gewünscht….(wo ihr auch wieder bei the Hills have Eyes wären ,mit der kleinen Ruby) unsere Bitch hätte brutaler sterben können und Will ist mir so aufn Sack gegangen….. xD und dann diese Verfolgung durch die katakomben *am Kopf klatsch und bitte kürzen …. im großen und ganzen hat es mir aber wesentlich besser als Suizid forest gefallen….

    5. Ich habe es heute Morgen beendet und schließe mich im Großen und Ganzen der allgemeinen Meinung an. Dieser Nazi-Inzest-Haufen unter der Erde war gar nicht meins. Dabei hätte der katakombische Flair so viel hergegeben. Stört mich jetzt nicht so, dass Will überlebt hat. Kann mir gut vorstellen, dass man allein nach dem Herumirren in den Katakomben zum Lichtschläfer wird. Um Katja unseren Hoffnungsschimmer ist mir leid …

      Wie schon weiter oben gesagt, ich sehe von der Story her ein Problem: Bates will auf Krachen und Biegen einen unheimlichen Ort eine ‘natürliche’ Ursache zuschreiben. Dadurch bremst er das eigene Setting aus.

      Gelesen habe ich es trotzdem gern.

  1. Ich werde heute mit lesen anfangen. Kann bitte noch jemand die entsprechende Kapitel für die einzelnen Abschnitte dazuschreiben. Da ich in meiner Skoobe-App lese, habe ich nicht die gleiche Seitenzahl wie bei der Print-Version.

  2. Mal was anderes, ich habe heute “Flugangst 7a” von Fitzek geschenkt bekommen. Ich habe das aber schon. Möchte das jemand haben? Ich verschenke es.

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