Achtung Spoileralarm!

Für Lisa und ihren Mann soll es ein romantisches Wochenende werden. Sie will ihm endlich sagen, dass sie ein Baby erwartet. Aber dann sind da die fremden Männer.
Sie wollen Lisa zum Star machen.
Zu einem Filmstar.
In einem Snuff-Movie …
Lisa erwartet ein grausamer Tod, live vor der Kamera. Doch viel grausamer ist all das, was Lisa tun wird, um zu überleben. [Festa Verlag]

Einteilung:

Kapitel 1-8
Kapitel 9-18
Kapitel 19-24
Kapitel 25 bis Ende

Mitleser:

Andrea (leseblick)
Nicole (zeit-für-neue-genre)
Sabrina (Sabs Bookparadise)
Myself

 

Wie immer gilt: Mitleser sind gern gesehen!


 

37 thoughts on “|Leserunde| “Snuff Killers”

      1. Der Autor hat hier nen guten Start hingelegt. Nicht zu doll, aufklärend und böses erahnend. Gefällt mir! Schreibstil komme ich bisher auch super zurecht. Ich habe drauf gehofft (da ich schon seit Dezember an “Stiefkind” lese und gar nicht mit dem Schreibstil zurecht komme).

        Lisa und Brad, erfolgreich und nun kurz davor endlich als Familie komplett zu sein. Wäre da nicht der Drängler. Das der was vor hat war mir klar. Als Horrorfilmguckerin dachte ich sofort, dass der Polizist der zweite Mann im Bunde ist :D Aber da lag ich dieses Mal falsch.

        “Jedermann-Verhaftung”???? Das werde ich später noch googlen. Wenn es das wirklich gibt, werde ich nur mal wieder über die amerikanische Rechtssprechung mit dem Kopf schütteln.

        Ob Smith mit Brads Eltern rechnete bzw diese noch eine helfende Rolle spielen werden? Oder doch der Nachbar Neal, der evtl doch noch vorbeischneit? Aktuell erwarte ich noch keine Rettung, aber vllt zum Ende hin.

        Die Hütte und das was kommen wird. Animal! Habe da schon so ein Bild vor Augen :D Aktuell positiv bemerken möchte ich den Charakter Lisa. Sie erscheint mir stark, aktuell noch zu angstlos und ruhig. Hoffe sie bleibt stark, aber ihre Gegenwehr und ihre Denkweisen werden noch etwas realistischer. Ob Debbie ihr eine große Hilfe ist? Derzeit habe ich nur eine gutaussehende Frau vor Augen, mehr nicht!.

        Morgen geht es weiter im Buch!

      2. Nach dem Prolog weiß man ja ungefähr schon, was einen erwarten wird :P

        Ich fand den Einstieg danach – das Turbo-Speed-Dating mit den Kollegen und Job/Beruf was zu holprig und ungeschickt. Es wirkt so, als musste er sich zwingen einen “normalen” Einstieg zu schreiben. Danach allerding liest man sich flott rein.

        Das Jedermann-Gesetz gibt es wirklich. Hatte davon schon mal gehört:
        httpss://dejure.org/gesetze/StPO/127.html (und nix böses Amerika :P)

        Also ich hatte schon bei der Frau mit Kind gedacht, dass da was kommt. Wenn sie nicht wieder auftaucht, wär ihr part für mich absolut überflüssig. Debbie hingegen ist entweder direkt tot oder selbst Part des Spiels. Wenn die was tatkräftiges unternimmt, würde mich das nach aktuellem Stand sehr überraschen.

        Lisa hingegen finde ich bis jetzt eine passende Figur. Mal schaun, wie sie sich entwickelt :)

      3. Turbo-Speed-Dating? Da weiß ich gerade nicht was du meinst :P
        Nach dem Prolog waren sie doch gleich on the road oder nicht?

        Danke für den Link. Habe gestern noch nicht nachgeforscht, werde deinen Link heute Abend begutachten. Habe nämlich sturmfrei und Zeit zum Lesen und für Recherche ;)

      4. Naja, dieses ich stell mal fix den Job und die Kollegen vor, damit man weiß, was die zwei machen, die gleich übles erfahren werden. Das meint ich damit ;)

      5. Danke für den Link! Bei einem Verkehrsdelikt würde man so etwas ja eher nicht vermuten … :-P

        Mit der obdachlosen Mutter geht es mir ähnlich, ich denke, dass sie noch eine Rolle spielen wird.

    1. Diese kurze Abschnitt eingangs war richtig grauslich. Die Sache mit dem Augen! Da stellt sich bei mir alles auf.

      Angekommen in der Gegenwart bin ich schon fast froh, dass es etwas ruhiger zugeht, wobei ich mir den Zusammenhang zu den 50er-Jahren nicht erklären kann. Aber egal, das wird schon noch kommen.

      Lisa wird also entführt. Die Taktik mit der Jedermann-Verhaftung fand ich recht interessant und auch von dieser Jedermann-Verhaftung an sich hatte ich noch nie etwas gehört. Zumindest sucht die Polizei nun nach Lisa, aber ob es überhaupt eine Chance gibt, dass sie sie finden werden?
      Ich glaube auch, dass die Obdachlose mit dem Baby noch vorkommen wird.

      Als Lisa in der Hütte war, habe ich mich gefragt, wie das jetzt weitergehen soll. Bleibt sie dann über das ganze Buch da drin und wir müssen bei der Folter zuschauen? Nein! Debbie kommt ins Spiel und macht die Situation interessanter.

      1. 50er Jahre? Hab ich was überlesen? oO

        Debbie macht die Situation interessanter. Das ist auch ne nette Formulierung XD
        aber passt wie die Faust aufs Auge *hüst*

    1. Also erstmal das Positive: Ich finde es gut, dass dem Leser versucht wird zu erklären, was es mit diesen Snuff Videos auf sich hat. Was die Menschen empfinden und wie sie dazu gekommen sind. Für mich wirkte das auch nachvollziehbar und durchaus vorstellbar.
      Gut fand ich auch, dass man – bisher – nicht beim eigentlich Akt dabei ist, sondern danach einem kleine Fetzen hingeworfen werden und die sind schon übel genug.

      Negativ fand ich Lisa. Diese Frau ist seit dem Moment mit dem Baby bei mir durch vollkommen. Al war ja schon vorher krank … Und mit Tim (?) dem Kameramann konnt ich jetzt auch nicht wirklich MItleid empfinden, auch wenn er wenig Reue zeigt. Ich mein – WTF!? – ich musste echt derbe schlucken o_O

      Ich werd nun erstmal ein anderes Buch weiterlesen und das hier was sacken lassen, bevor ich mir den zweiten Part reinziehe, der bestimmt noch übler wird…

      1. Gleich zu Beginn! Wie du, werde ich jetzt auch wieder mein anderes Buch zur Hand nehmen :P

        Bei mir auch erst das Positive. Snuff ist nun wirklich ein Thema, dass kann man nicht schön finden. Ich finde es interessant, wie der Autor es dem Leser näher bringt, aber wie du bevorzuge ich auch die Einsichten am Rande. Gerade das Baby. Hui, Grenze erwischt. Wäre dies nun detailliert beschrieben wurden, hätte ich es sofort zugeklappt und erstmal nen Tag schlucken müssen.

        Ob ich Lisa negativ finde, kann ich noch gar nicht sagen. Na klar war es eine Untat, aber ich weiß nicht wie viele Menschen so evtl handeln würden und den Tieren ein andere Opfer zum Fraß werfen, um selbst verschont zu werden. Und gerade letzteres war ja Glück bei ihr. Ansonsten hätte es ihr noch weniger gebracht. Alicias Blick konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen. Schuld und Scham sind wohl die beiden Wörter, an die ich denke, wenn mir Lisa in den Sinn kommt. Ihre erste kleine Quittung erfährt sie durch die Fehlgeburt, aber ich glaube, da kommt noch die große Quittung.
        Bin gespannt, was die anderen von ihrer Tat denken. Ob sie sie gleich verurteilen oder sagen, dass es in der Situation vllt sogar ein wenig menschlich ist. Ein Thema, über das man rege Diskussionen anfechten kann, glaube ich.

        Was mir in dem Abschnitt zu lang war, war Animals Geschichte. Das hätte man auch knackiger darstellen können. Zu dem er kein Charakter wird, den man aus dieser Geschichte heraus mögen könnte. Egal wie lang er von seinem Spaß usw erzählt.

      2. Bei so was weiß man nie, wie man selbst handeln würde, sofern man nicht auch mal in so einer Extremsituation war. Aber das war schon fast wie seine eigene Mutter verraten :(

        In Sachen Animal geb ich dir recht. Ja es ist fein seine Hintergründe zu erfahren und ihn zu “verstehen” aber man hätte es raffen oder aufsplitten können.

    2. Also, ich mir wäre es gestern fast hochgekommen. Ich sage nur, Augenhöhle! Wah! Echt, das ist vielleicht grauslich!

      Naja, vom Erzählstil her kommt’s mir recht holprig vor. Animal erzählt recht von sich und Susan, dieser Rückblick hätte irgendwie anders gelöst werden können. Es ist jedenfalls gut, dass man einen Einblick bekommt, warum jemand in solchen Filmen mitspielt.

      Ja, und die Sache mit dem Baby war verdammt heftig. Insgesamt werden aber dann doch etliche Details ausgespart, das macht das Lesen etwas leichter. Ich kann Lisa nicht verurteilen, in so einer Situation will man bestimmt nur die eigene Haut retten.

      Habt ihr gedacht, dass Debbie so rasch sterben wird? Es ist logisch, dennoch hat es mich überrascht.

      1. Dass er die Details auspart regt eigtl extrem das Kopfkino an – meist ungewollt – aber in der Hinsicht hat er sein Ziel erreicht! Das rechne ich dem Autor auch hoch an und ist für mich gute Erzählkunst :)

        Und ich bleib bei meinem Standpunkt: Frau (hätte ich noch verstanden) aber Baby (absolutes NoGo).

        Doch, bei Debbie war mir schnell klar, dass sie nur ein Sahnehäubchen ist. Alle die länger in der Story bleiben/sind werden viel ausführlicher beschrieben :P

    1. Ohje, da hatte ich ja indirekt ein gutes Händchen bei der Unterteilung. Denn ich nehme mal an, dass es gleich abgehen wird … Bisher ist es ja recht ruhig. Nur der Moment, der mich an “Seven” erinnert hat – wie unkreativ – kam etwas überraschend. Ich hätte nicht gedacht, dass man sich Al entledigen würde. Aber wenn dann mit Stil…

      Brad könnte ich nur noch in die Fresse schlagen. Da vertraut sich seine Frau ihm an und er hat nix besseres zu tun als es Allerwelt zu berichten. Das hab ich ihm ja dann noch halb verziehen, aber als der dann noch ihr “Versteck” Preis gibt, hab ich mich auch gefragt wo dieser Anwalt sein Hirn gelassen hat. >.< Lisa schlittert grad fein in ne fette Depression rein. Voll mit Schuldgefühlen und Hass auf sich selbst. So "dünnhäutig" hätte ich sie nach den ersten Seiten nicht eingeschätzt aber schön zu sehen, dass es ihre wenigsten Leid tut, was sie da gemacht hat.

      1. VIel ist nicht passiert, aber auf die einzelnen Charaktere wird etwas intensiver eingegangen. Lisa’s Gradwanderung ist mir fast zu stark. Bin gespannt, wenn es denn nun im nächsten Abschnitt wieder zur Sache geht, ob sie so bleibt oder wieder kämpft. Lass ich mich überraschen.

        Brad, nun ja ne. Hätte ihn auch schlagen können. Ich vermute, dass Rick & Co es auch von der Kollegin erfahren. Wer anderes ist ja nicht wirklich vor Ort.
        Wie Anwälte kommen mir irgendwie beide Charaktere nicht rüber, also weder Brad, noch Lisa. Und sein Anwaltskumpel ist mir immer noch nicht koscher. Habe zwischenzeitlich vermutet, dass er mit drin steckt und sie nach Las Vegas in die Snuff-Hölle schickt. Irgendein reicher Futzi wird da glaub ich noch mit drin stecken.

        Das Al ausscheiden, hätte ich auch nicht mit gerechnet. Bin gespannt in welche Richtung Tim’s Weg gehen wird. Ob er rauskommt aus dem Sumpf, stirbt oder Lisa evtl später noch hilft?!

        Werde jetzt unter die Dusche und mit dem letzten Abschnitt ins Bett :)

        P.s: was meintest du mit “Seven”???

      2. Kennst du den Film? “Sieben” auf deutsch. Die eine Szene, wo Al zu Tode gerichtet wird, die kommt mit gleichem “Werkzeug” aber anderem Hintergrund auch zum Einsatz.

    2. Irgendwie ist nicht viel passiert. Al hat sich aus der Story verabschiedet. Das ist ganz schön schnell gegangen, hier wird nicht zu lange mit den Figuren gehadert. :-D

      Lisa ist nur mehr eine Randfigur und hat sich in eine Depression verabschiedet. Nach dem Erlebnis und der Fehlgeburt wundert es mich nicht.

      Tja, und ich frage, warum die alle ihr Hirn nicht einschalten! Es weiß ohnehin schon jeder, dass sie in Las Vegas sind. Eigentlich ist es nur mehr verwunderlich, dass sie keine Fotos auf Facebook posten … Echt jetzt.

      Brad hat ja einiges zu Snuff-Filmen recherchiert und das habe ich sehr interessant gefunden. Dadurch gibt es einen guten Überblick, worum es sich überhaupt handelt, wie seitens der Behörden damit umgegangen wird, … usw.

      Wie gefällt es euch insgesamt? Ich finde es ganz schön flach und gleichzeitig informativ.

    1. Ich bin noch nicht durch. Muss jetzt erstmal unterbrechen aus zeitl Gründen, aber was ich da grad erfahren hab. Der Vater?! Meine Fresse! Bin ich mal gespannt, was ihn antreibt SO etwas zu machen! Und ich bin grad etwas perplex über Lisas sprunghaftes Verhalten. Vllt wird das noch aufgeklärt, deshalb will ich nicht meckern. Aber der Vater …. Junge, das hat mich grad was geschockt o_O

      1. Bin durch und grad total unschlüssig. Am besten fang ich hinten an: Der Epilog war ja das reinste Grauen von der Erzählweise … da wird mir viel zu sehr hin und hergehüpft. Brad und seiner Mutter gönne ich das neue Glück.
        Ebenso versteh ich, wenn Lisa in Form von z.B. der Bestattung einen inneren Frieden und Schuldbegleichung finden wollte/möchte.
        Trotzdem ist mir der Punkt immer noch suspekt, wo sie – vor der letzten Entführung – in einer fetten Depression steckt. Total neben der Spur ist und plötzlich in der Wüste hellwach und putzmunter ist, Mit reinem Überlebenswillen kann ich mir DAS nicht erklären. Den Part nehm ich ihr erst ab, als sie in dem Hummer flieht.

        Zum Vater hab ich ja schon kurz was gesagt. Seine Beichte war ja äußerst armselig. Und eklig dazu … was für ein Abschaum. Der Dialog vor und in der Toilette war strange. Aufklärend, aber irgendwie strange.

        Das sind auch so Punkte, die letztlich an meinem Gesamteindruck schmälern. Anfangs war ich voll dabei und im zweiten Part hab ich zwar das bekommen, was ich erwartet habe – mit äußerst interessanten Figuren -> der Omi. Aber dann gibt es da so Momente und Dialoge, wo ich mich Frage, welche Schublade der Autor jetzt aufgezerrt hat :/

        Unterhaltung: Ja
        Kopfkino: sehr gut
        Schreibstil: schwankend
        Figuren: waren okay
        Gesamteindruck: schwankend

        Ich schlaf nochmal ne Nacht drüber und vergeb morgen meine Punkte :P

      2. Lisa ist für mich keine glaubwürdige Figur. Zuerst lungert sie lethargisch im Hotelzimmer, wird verschleppt und auf einmal packt sie der Überlebenstrieb, der dann erst recht wieder abflaut? Nein, ich weiß nicht, damit bin ich nicht zufrieden.

        Ich habe den Epilog inhaltlich als stark empfunden und er hat mich mit dem Buch fast versöhnt, wenn der Autor nur nicht so hin- und her gesprungen wäre.

        Ich finde es übrigens auch etwas fadenscheinig, wie hier gerechtfertigt wird, wie diese Leute zu Folterern bzw. Extrem-Perversen mutieren: das Kaninchen Blinky, der schlagende Vater, … usw. Das liest sich für mich zu sehr nach Entschuldigung.

        Dass der Schwiegervater hinter allem steckt. Hm, naja. Was soll man dazu noch sagen?

        Omi Mabel war ja eine starke Nummer. :D Die hat mir gefallen, auch weil der Autor damit zeigt, dass nicht nur junge Menschen gefährlich sind, sondern auch in den Alten Gefahrenpotential steckt.

        Übrigens, hier hat sich auch noch ein Fehler eingeschlichen. Der Prolog spielt im Oktober 1955 und im Zeitungsbericht um Mabel steht, dass Bonnie im November 1958 verschwunden ist.

        Ich vergebe 3 solide Sterne, es gab etliche gute Seiten, aber auch einiges an Kritikpunkten.

      3. Ich nehme mal an, dass sich der Fehler bei den zahlreichen Überarbeitungen eingeschlichen hat. Aber bei nem finalen Buch erwarte ich dann schon, dass da alles stimmt ;)

        Die Omi war für mich auch mit die stärkste Figur! Sehr genialer Charakter :D

        Ansonsten kann ich dir zustimmen @Nicole ich habe dem Buch letztlich auch 3 Sterne auf GR gegeben, da mich vor allem der letzte Part nicht glücklich gemacht hat :(

      4. Ihr Lieben, nach 3 Tagen dröhnendem Schädel konnte ich heute endlich die letzten 60 Seiten lesen.

        Grobe Bewertung: Anfang Top, Mitte Flop, Ende Top. In Hinsicht auf Thematik und Action. Der mittlere Teil war für mein Empfinden nur so “langatmig”, weil er zu lang war. Dieses Drumherum, nicht weiter kommen und dass hin und herspielen mit Informationen waren mir zu lang gestaltet. Kurz gesagt, die zweite Entführung hätte nicht so lang auf sich warten lassen sollen.

        Lisa: ich habe gehofft, dass sie zum Ende wieder ihre Stärke zeigt und das war auch so, ABER wie ihr schon gesagt habt, sind ihr Charakter und ihre Taten wenig nachvollziehbar. Kämpferin, Elend, Kämpferin, Elend. Hmm… Schade. Hier hätte ich mir durchgängig eine Kämpferin gewünscht, hätte zum Thema gepasst.

        Beim Schreibstil muss ich sagen, kam ich sehr gut zurecht. Außer der Epilog, der hin- und herhüpfte und seltsam erzählt wurde. Mir ist auch ein Fehler aufgefallen auf S. 399. Da wurde aus Animal = Al. Gerade bei Namensfehlern bin ich immer enttäuscht.

        Positiv: die Thematik. Ich finde sie einfach interessant und hier hat man aus mehrerer Hinsicht etwas darüber erfahren, sowohl vom Täter, als auch von Recherchearbeiten. Die Freaks dieser Szene kamen ins Bild, erklären kann man sich sowas aber nicht. Gerade Frank. Ich habe so etwas vermutet, hatte aber eher auf ihren Chef getippt.
        Ebenfalls ein Pluspunkt war das Kopfkino-Phänomen. Mehr ins Detail hätte er auch für meinen Geschmack nicht gehen müssen. Die Babyszene hat sich festgesetzt.

      5. Was mich bei den Fehlern am meisten ärgert, dass am Ende steht, dass DAS HIER der finale überarbeitet Band ist … dann müssen aber einige nicht aufgepasst haben :(

        Werd auf jeden Fall noch was von dem Autor lesen, aber hier hat er mich letztlich was enttäuscht gehabt…

      6. Oh ja, das hat mich auch gestört! Ich will gar nicht wissen, welche Fehlerchen sich hier ursprünglich eingeschlichen hatten … :-P

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